JÓZEF BARAN pisze o mnie w dzienniku pt.”Przystanek marzenie”:
„Czy są wyjątki od reguły? Pewnie tak. Także
wśród najmłodszych. Myślę na przykład
o krakowskich młodziutkich poetkach: Małgosi
Lebdzie, Beacie Kurek, Kamili Szutowskiej.
O 19-letnim niezwykle uzdolnionym Rafale
Szopie z Legnicy. Myślę o Tadku Dąbrowskim
z Gdańska, o Szymonie Babuchowskim
z Katowic. Czy o najstarszym z nich – bardzo
utalentowanym – Tomaszu Różyckim.
Niedawno czytałem interesujące tomiki mało
znanych poetów: Marii Duszki z Sieradza,
Jadźki Maliny z Trzebuni, Krzysztofa Lesińskiego
z Sopotu, Jana Kirsza z Krakowa, Andrzeja
Mularczyka z Ostrzeszowa. Są oni niekiedy
ciekawsi od ufryzowanych podług obowiązującej
mody (która za chwilę wyjdzie z mody)
sławniejszych kolegów z wielkich miast, którzy
wydają rok po roku tomiki, bez względu na to,
czy mają coś do powiedzenia, czy nie.”
Kalejdoskop
Z miesięcznikiem kulturalnym Łodzi i województwa Łódzkiego „KALEJDOSKOP” współpracuję od 10 lat.
Przez pewien czas redagowałam tam cykl p.t. „Gościniec”. Prezentowałam w nim poszczególne miasta i gminy regionu łódzkiego, m.in. : Łowicz, Łęczycę, Piątek, Poddębice, Zadzim, Rzgów, Pabianice, Szadek, Łask, Konstantynów, Aleksandrów, Lutomiersk, Zelów, Bełchatów, Wieluń, Widawę, Pajęczno, Mokrsko, Klonową, Sieradz, Zduńską Wolę.
Ostatnio na łamach „Kalejdoskopu” piszę przede wszystkim o ludziach z pasją. Ale nie tylko.
MÓJ TOMIK P.T. „GALERIA ŚWIAT” BYŁ JEDNĄ Z KSIĄŻEK NOMINOWANYCH DO NAGRODY IM. KS. JANA TWARDOWSKIEGO ZA NAJCIEKAWSZY TOM WIERSZY WYDANY W 2007 R.
http://ksiazki.wp.pl/tytul,Nagroda-Literacka-im-ks-J-Twardowskiego-wreczona,wid,10901,wiadomosc.html
Pesme
Maria Duška– (rođ. 1960.), pesnikinja, publicist. Izdala je nekoliko knjiga pesama. Član je krakovske filije Poljskog Udruženja Književnika (ZLP). Radi kao bibliotekarka. Stanuje u Sieradzu (Poljska).
Prevod: Olga Lalić-Krowicka
SKORO PA SVI SU BILI OKRENUTI
to je bio lep oktobar
– Šimborska je upravo dobila Nobelovu Nagradu
kod mene je svakodnevno dolazio
pijani kriminalac
– tvrdio je da me voli
i ako ne budem sa njim
ubiće mene i sebe
savetovala sam mu da krene prvo od sebe
– nije primetio šalu
policajci su govorili
da mogu intervenisati
tek kada me ubije
vip od kulture je potvrdio
„ništa čudno što vam se tako dešava
ako već pišete takve pesme”
jedan od mnoge moje braće je rekao:
„moraš računati na sebe”
muškarac moga života
o kojem sam pisala
moje najlepše stihove je rekao:
„mene se to ne tiče
jer ja sam tu
a to se dešava tamo”
a Gospod Bog mi je saopštio
baš tada
da očekuje od mene zahvalnost
za takav život
onakav kakav je
živim
zahvalna sam
obožavam moju samoću
x x x
volim znati
na čemu sam
čak ako je to
dno
x x x
stihovi
isto tako kao i svet
postaju iz haosa
x x x
liftom do neba
do tvoga stana
na osmom spratu
x x x
jun je
kao i kad se
ima osamnaest godina
x x x
presađuješ mi
Gospode
sve novije
zrno bola
ono sve više raste
obuzima me
a potom
iza bola
nema više
ništa
***
bila sam na dnu
ne samo jednom
bila sam duboko
spasio me Gospod
poslao je po mene
kad sam bila na dnu
***
Mirki i Moniki
još uvek vredi pisati pesme
o velikoj tajni drveća
dok u jesenjem mraku rastu iznad reke
o kamenju na dnu potoka
o vazduhu u augustu
tako čistom
da se noć vidi
sve zvezde padalice
i o vama
sestro brezo
i sestro tratinčice
***
pišem vam
da u tome gradu
nema više života
pomrli su ljudi
pokretani vetrom
ili snagom nemoći
ne čude se
da je manje u njima istine i trajanja
nego u koži koju je napustila zmija
ili u isušenom krilu leptira
oprostite mi što pobegoh
koji niste to videli
Vroclav, 1983
перевод
перевод: Agnieszka Jarzębowska
x x x
июнь
это так
как бы тебе исполнилось восемнадцать лет
x x x
я любпю знать
на чём стою
даже если это
дно
x x x
стихи
как мир
возникают из хаоса
x x x
остановись
посмотри в окно
(там
почти всегда
какой-то
стих)
x x x
я повесила в моём шкафу
твой пиджак
вся моя одежда
хочет быть близко него
x x x
мы ничего не знаем
как дети
стоящие на пороге
x x x
сегодня я буду у тебя
моё сердце надо мною
как жаворонок
x x x
я стою у окна
отдаюсь пространству
время меня проницает
x x x
я лежу в лесу
берёзы благославят меня
ветками
x x x
посмотри
как полны надежды деревья
которые зацветают в воздухе тяжёлом
от запаха полей
когда ещё
полухолодно и полузелено
посмотри
деревья больны потратой зелени
когда последний лист их покинет
– как полны правды
голые деревья
посмотри деревья
– как ветер для них
и дождь
а они
для дождя и ветра
как они умеют
существовать и умирать
x x x
первая любовь
как молния
показывает открытое небо
потом долго
темнота
x x x
говоришь мне
– всего хочешь
а я только хочу жить
в твоём сердце
как в безопасном доме
«ЛУНАТИЧКА»
я полюбила луну
а когда она
отвернулась
от меня
вдруг сорвалась
моя серебрянная дорога
я не знала
что так далеко
может быть
до звёзд
и людей
«ВОПРОС»
мы расстались без слова
время заставляет привыкнуть к одиночеству
только когда я сюда приезжаю
берёзы
жасмен
трава и коровяк
спрашивают
что я здесь делаю
без тебя
«ЯДРО СИЯНИЯ»
проходят годы
дома
мужчины
моей жизни
не проходит
остаётся во мне
туманная осенняя ночь
внезапный луч света
колебание Земли
при первом прикосновении
наших губ
ТО ЧТО ГЛУПОЕ В ГЛАЗАХ МИРА
деревенский дурак
сидит у могилы матери
обнимая руками колени
и качаясь
повторяет:
мама в земле
земля в маме
x x x
у серости много цветов
я заметила это недавно
в твоих глазах
x x x
обыкновенные женщины
рожают детей
поэтессам
Бог запутывает биографии
чтобы рожали
стихи
ГАЛЕРЕЯ МИР
хлопья снега
листья деревьев
– ни один не повторится
Бог совершенный артист
x x x
я осталась дома одна
я погружаюсь в тишину и одиночество
через час
я хочу позвонить тебе
чтобы рассказать тебе о том
как хорошо чувствую себя дома одна
Copyright © 2011 Maria Duszka. без права переиздания копирование и распространение произведений без согласия автора запрешается .
D E U T S C H
Ich bin 1960 geboren, lebe In Polen und bin Dichterin, Journalistin und Bibliothekarin. Meine Gedichte wurden ins Deutsche, Englische, Französische, Russische und Serbische übersetzt und sind bereits in Deutschland, den USA und Serbien veröffentlicht worden. August/September 2010 war ich bei dem Literatursommer, einer zyklischen, von Schleswig-Holstein veranstalteten Begegnungsreihe mit Literatur, zu Gast.
M A R I A D U S Z K A
GEDICHTE
Übersetzung: dr MAŁGORZATA PÓŁROLA
x x x
gewöhnlich gebären frauen
kinder
den dichterinnen
verwirrt gott das leben
damit sie
gedichte gebären
x x x
Du spielst auf mir
Herr
diese gedichte
Du weißt gut
wenn es nicht so sehr
schmerzte
würde ich sie nicht schreiben
x x x
für Mirka und Monika
noch lohnt es sich gedichte zu schreiben
über das große geheimnis der bäume
die in der herbstdämmerung wachsen am fluss
über die steine am grund des bachs
über die luft im august
so klar
dass nachts alle sternschnuppen
zu sehen sind
und über euch
schwester birke
und schwester tausendschönchen
x x x
ich stehe am fenster
ergebe mich dem raum
lasse die zeit still stehen
x x x
bäume
– das was uns blieb
vom paradies
x x x
ich liege im wald
die birken segnen mich
mit ihren zweigen
x x x
ich möchte so sehr
in keine häuser zurückkehren
keine worte hören
außer dem flüstern
gefallener blätter
und nackter bäume
so sehr bin ich
mit ihnen verschwistert
so sehr sind wir einander ähnlich
x x x
ein tag auf der reise
ich schlage das buch nicht auf
lese die welt
GALERIE WELT
schneeflocken
baumblätter
– keins wie das andere
Gott ist ein perfekter künstler
x x x
ich weiß gern worauf ich stehe
auch wenn das
der abgrund ist
x x x
ich war am boden
nicht nur einmal
ich war tief unten
der Herr hat mich gerettet
er schickte nach mir
als ich am boden war
x x x
große dinge
hat der Herr für mich getan –
Er hat mir den sandigen feldweg geschenkt
birken am wege
schlehen
und heckenrosen
wegwarten mit augen
wie der wolkenlose himmel
die herzliche arnika
und die feldbirnen
ich kann wandern
wo nur himmel ist
feld und wind
WER GIBT, DEM WIRD GEGEBEN
„immer arbeite ich
so gut ich kann
warum also leide ich
stets mangel“
klagte sie Gott im gebet
tags darauf bekam sie antwort
die beste aller möglichen
„sei freigebig für dich und andere“
x x x
die erste liebe
wie ein blitz
enthüllt den offenen himmel
danach lang
dunkelheit
x x x
wenn du schweigst
ist stille
wie vor dem ende
meiner welt
wenn du sprichst
gehorche ich deinem flüstern
und tanze auf deiner offenen hand
x x x
heute werde ich bei dir sein
mein herz über mir
wie die lerche
x x x
zufällige begegnung mit dir
– wie wenn Gott
meine wange streichelt
x x x
manchmal beneide ich
den hund
den du streichelst
x x x
ich hängte in den schrank
deinen sakko
alle meine kleider
wollen ihm nahe sein
x x x
nach unseren sommern
und wintern
als wir stritten
geschenke zurückgaben und wegwarfen
auf knien zurückkehrten
um mitternacht telefonierten
nach all den kosenamen
die du für mich erfandest
/niemals nanntest du mich
mit meinem namen
„denn das wäre zu intim“
– erst einige tage vor dem tod … /
überlege ich mir
was wäre
wenn eines tages
einer von uns
zu sagen wagte:
„ich liebe dich
verletz’ mich nicht“
wir beide waren feige
x x x
er lehrt mich gehen
/lächelnd/
auf der messerschneide
der ungewissheit
mal um mal schleudert er
den stein des wortes
– und verfehlt nie das ziel
und nur selten
streichelt er mich mit einem blick
voll ungespielten
mitleids
heute abend
werde ich diese liebe
mit einem wort töten
x x x
zur zeit der kirschbaumblüte
arbeiten
die japaner nicht
sie feiern
selbst in den herzen der großstädte
sitzen sie mehrere tage
unter den blühenden bäumen
sie bereuen die verfließende zeit nicht
sitzen bis die kirschblüten abgefallen sind
von schönheit durchtränkt
kehren sie zur arbeit zurück
in meiner siedlung
wurde ohne not
der schöne alte garten gerodet
die nachbarn sagen
endlich ist ordnung hier
wir werden kein zweites japan
x x x
im jahre 1980 sagten sie:
„wir kämpfen um die würde
des arbeitenden menschen“
im jahre 2004
begegnet arbeitslosen
die nach arbeit fragen
der kleine direktor
einer winzigen firma und sagt:
„ich brauche fünf männliche
und fünf weibliche …“
DIE DECKE
spät in der nacht sehe ich
eine fernsehreportage:
„wenn ich genug geschlafen habe
bin ich hungrig
ich bettle
manchmal wenn ich mehr bekomme
kaufe ich mir wein oder einen cocktail
esse mich satt und schlafe wieder
wenn ich aufwache, starre ich die decke an
– ich kann diese decke schon nicht mehr ausstehen
für mich gibt es keine arbeit
ich kann nicht stehlen
im arbeitsamt sagten sie mir
ich sei
unangepasst …“
er ist ungefähr 35 jahre alt
hat ein schmales bärtiges gesicht
und einen schutzlosen blick
solche augen konnte Christus haben
x x x
zum andenken an meine nächsten
und doch schien es
sie werden schon immer noch bleiben
in diesem mit kamille bewachsenen hof
in diesem warmen haus
in diesem sicheren bett
der reihe nach bläst die zeit sie weg
x x x
meine mutter hat mich
in die welt gesetzt
meine mutter ist gut
sanft
und geradlinig
wie ein kind
ich kann es ihr nicht verübeln
dass sie mich der welt ausgesetzt hat
x x x
wenn wir sterben müssen
(auch wenn wir früher behaupteten
dass es nicht wert sei zu leben)
nimmt die welt farbe an
und gewinnt scharfe konturen
wie der sommer im august
und alle augenblicke
die es gab
und die es noch geben könnte
haben plötzlich gewicht und wert
x x x
gegen die unruhe des herzens
ein gebet
als schlaftrunk
oder
der gedanke an deine hände
die sanften
die beschützenden
FAST ALLE HABEN SICH ABGEWANDT
das war ein schöner oktober
– Szymborska bekam den nobelpreis
zu mir kam jeden tag
ein betrunkener krimineller
er behauptete er liebe mich
und würde ich nicht mit ihm leben
so werde er mich und sich umbringen
da riet ich ihm er solle mit sich anfangen
– er verstand den witz nicht
polizisten sagten
sie könnten ihm erst etwas anhaben
wenn er mich umgebracht hätte
der vip in kulturfragen bemerkte:
„kein wunder, dass ihnen dies widerfährt
wenn sie solche gedichte schreiben“
einer meiner vielen brüder verkündete:
„du musst auf dich selbst zählen“
der mann meines lebens dem
meine besten gedichte galten sagte:
„mich geht das nichts an
denn ich bin hier
und das läuft dort“
und Gott machte mir klar
genau zu der zeit
er erwarte von mir dankbarkeit
für das leben so
wie es ist
ich lebe
bin dankbar
besinge meine einsamkeit
x x x
mein herz
das schon
tot war
mein herz das nicht erwartete
es könne noch von feuer
entflammt werden
setzt mich in staunen
MUTTER
im krankenzimmer
zwischen den aufeinander folgenden
tropfflaschen
narkosen
kopftrepanationen
jeden tag gegen drei uhr nachmittags
bittest du mich zu schauen
ob das mittagessen schon gekocht sei
„da bald die jungs aus der schule kommen“
ich frage wo es denn kochen solle
„na dort“
erwiderst du und zeigst mit dem kopf
in die richtung des gangs
in dem andere kranke liegen
die auf ihre operationen warten
in deinem bewusstsein blieben nur noch
unsere gesichter und namen
und der gedanke
dass du wie die letzten 40 jahre jeden tag
für uns das mittagessen kochst
KERN DER HELLIGKEIT
jahre gehen vorüber
häuser
männer
meines lebens
es vergeht nicht
bleibt in mir
ein nebliger herbstabend
ein plötzlicher lichtschein
das schwanken der erde
bei der ersten berührung
unserer lippen
x x x
so ungültig werden in mir
meine worte
so wundert es mich
dass im spiegel
mein gesicht ist
so weit von mir zu euch
meine nächsten
Wroclaw 1981
ERWARTUNG
weder winkte ich mit der hand
noch lockte ich dich mit lächeln
oder mit einem wort
und doch bist du gekommen
– du wusstest
es war nur meine erwartung
dass die handbewegung ausblieb
das lächeln
und das wort
x x x
bleib stehen
schau zum fenster
/dort
gibt es
fast immer
ein Gedicht/
x x x
er schaute zum Fenster
an einem sehr nebligen Morgen
„o, die welt ist nicht mehr da …“
GUTE NACHT – TELEFONGESPRÄCH
– Halt fest!
– Woran?
– An meiner Liebe.
Übersetzung: KATARZYNA TOMASZEWSKA
x x x
ein gebet
-abstoßen der dunkelheit
x x x
ich habe in meinem schrank
deine jacke gehangt
alle meinen kleider
wollen bei dir sein
x x x
du wirst noch einmal lügen
noch viele male
bis dir die lüge
den mund verschweißt
dann wirst du schweigend lügen
dass du viel zu sagen hast
x x x
mein herz
welches schon tot war
mein herz
welches nicht geahnt hat
dass es noch ein feuer
berühren kann
verblüfft mich
x x x
manchmal beneide ich
den hund
den du streichelst
x x x
das graue hat viele farben
ich bemerkte das kürzlich
in deinen augen
x x x
heute werde ich bei dir sein
mein herz über mir
wie eine lerche
x x x
die erste liebe
wie ein blitzschlag
zeigt den offenen himmel
dann lang
dunkelheit
x x x
ich liege im wald
birken segnen mich mit ihren
ästen
x x x
gegen herzensunruhe
das gebet
wie ein schlafmittel
oder
der gedanke an deine
sanften
sicheren hände
x x x
ich steh’ am fenster
mich dem raume hingebend
zeit durchdringt mich
x x x
wir wissen immer noch nichts
wir sind wie kinder stehend
an der schwelle
x x x
augen der tiere
sind immer rein
tiere haben keine seele
und keine gewissensbisse
sie betrachten mich
fragend
aufmerksam
mir fehlt der mut
ihnen in die augen zu schauen
x x x
ja ich wollte
zu keinen häusern
zurückkommen
keine wörter hören
außer des flüsterns
der gefallenen blätter
und nackter bäume
ja sie sind mir
wie brüder
ja wir sind uns
ähnlich
x x x
die treuste wiederspiegelung der welt
ist nicht das antlitz
des bösen
oder des guten
oder dessen
der schon fast
alles weiß
sondern
das antlitz des dummkopfes
x x x
wenn wir sterben sollen
(obwohl wir früher gesagt haben
das es sich nicht lohnt zu leben)
wird die welt bunt
und bekommt scharfe konturen
wie der sommer im august
und alle momente
die einst waren
und die die noch werden könnten
haben plötzlich wert und bedeutung
x x x
es lohnt sich noch gedichte zu schreiben
vom großen geheimnis der bäume
die im herbstdunkeln am fluße wachsen
von steinen auf dem boden eines baches
von der augustluft
so rein
dass man zur nächtlichen stund’
alle sternschnuppen sehen kann
und von euch
schwester birke
schwester gänseblümchen
x x x
ich verliebte mich in den mond
und als er sich
von mir
wegdrehte
ist mein silbener weg
plötzlich gerissen
ich wusste nicht
dass es so weit
sein kann
zu den sternen
und zu menschen
A propos de moi…
Je suis née le 28 avril à Zduńska Wola, en Pologne.
Je suis poétesse, journaliste et bibliothécaire. Comme poétesse j’ai debuté en 1985 ou 1986 à „Nowy Medyk”. Mes poèmes ont été publiés entre autres à: „Topos”, „Wyspa”, „Akant”, „Tygiel Kultury”, „Poezja Dzisiaj”, „Przekrój”, „Metafora”, „Filipinka”, „Galeria”, „Angora”, dans un magazine américain „Modern haiku” et dans les antologies „Contemporary writers of Poland” (USA 2005), „Enough Questions, Enough Answers : Modern Polish Poetry in Translation” (Rice University, Houston, 2008), „Uwalniam ptaki sny : Ich befreie Vogel – Traume – Wiersze polskie i niemieckie: Deutsche und polnische Gedichte” (Łódź 2009), ”Oblaci u najkracoj noci : Clouds in the shortest night” – svetska haiku antologija: World Haiku Anthology”(Valjevo – Belgrad 2009).
J’ai publié sept livres poetiques: „Poezja przypadków”, „Zupełnie szczęśliwa marionetka”, „Może się przyśnisz”, „Nieopisanie” „I pomyśleć że jesteś”, „Kora” et „Galeria Świat”.
Comme journaliste je coopere à la presse de Sieradz, où j’habite, et au mensuel culturel de Łódź „Kalejdoskop”. J’ai fondé et je dirige un groupe littéraire „Anima”.



